ein kleiner Rückblick auf vergangene Events oder Aktionen:

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Pfingsttreffen Bobengrün 2018

Wieder einmal eine besondere Pfingsttagung:
Zumindest eine ohne den obligatorischen Bobengrüner Regen. Aber auch eine Pfingsttagung, an denen die Prediger wirklich Tacheles redeten und Unbequemes nicht kaschierten. Das galt nicht zuletzt für die Gäste aus dem Sudan, Iran, Südkorea aber auch für die Redner aus Östereich und dem CVJM Landesverband. Neu waren die 4 Come-Together-Zelte am Samstagabend, mit angeboten für unterschiedliche Interessen. Am Sonntagnachmittag fand ein Selbstverteidigungskurs für Jungen und Mädchen statt, den ein ehemaliger Bodyguard aus dem Iran leitete. Ansonsten genossen die Teilnehmer die harmonische Festival-Atmosphäre, die Gemeinschaft in den verschiedenen Zeltlagern und die Aktivitäten der Kinder, die in der freien Natur ihren Fantasien beim Spielen freien Lauf lassen konnten.

 

Karfreitagswanderung 2018

12 Leute – soviel wie nie zuvor in der jahrelangen Tradition – machten sich auf, um die Mammut-Wanderung in die Fränkische Schweiz anzugehen. Bei strahlendem Sonnenschein und idealen Wanderbedingungen ging die Gruppe dem Juraanstieg entgegen. Nachdem der Höhenzug erklommen war, fand man unterhalb Lindachs ein schönes Plätzchen für das gemeinsame Frühstück unter einer mächtigen Eiche. Weiter Richtung Heiligenstadt und hinunter in das wunderschöne Aufseßtal. Die Abstände zwischen den Pausen wurden immer kürzer bis der letzte Anstieg aus dem Wiesenttal hoch durch die Felstürme nach Gößweinstein noch einmal alle Kräfte erforderte. Glücklich trafen sich die unterschiedlichen Grüppchen an der Basilika und den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendessen auf einem Buttenheimer Keller.

 

VERSCHWENDERISCH


VERSCHWENDERISCH – das war der etwas reißerische Titel des ersten Mitarbeitertages im Jahr 2018.
Auf das Thema eingelassen und die Einheiten vorbereitet hatte sich Clemens Schlosser, CVJM-Sekretär im Landesverband Bayern. Drei Bibelstellen stellten den Bezug zum Leitgedanken her: die erste behandelte den verschwenderischen Umgang eines Weinbergbesitzers, der auch den letzen Tagelöhnern noch den vollen Arbeitslohn auszahlt, obwohl sie nur eine Stunde gearbeitet haben. Die zweite Stelle beschrieb eine Vision des Propheten Hesekiel. Ein Rinnsal, das vom Tempel ausgeht wächst nach und nach zu einem gewaltigen Strom, den man nur schwimmend durchqueren kann. An den Ufern wachsen Bäume, die zwölfmal im Jahr Frucht bringen und das Wasser des Stroms verwandelt sogar das Tote Meer. Der dritte Bericht erzählte von der Frau, die verschwenderisch ein Gefäß wertvollen Nardenöls über die Haare Jesus ausgießt. Zwischen den Einheiten gab es Aktionen, die sich mit den Geschenken befassten, die Gott überreichlich gibt, ohne zuerst Bedingungen daran zu knüpfen. Der Tag endete mit einem leckeren Abendessen.

 

Waldweihnacht

Die diesjährige Waldweihnacht stand unter dem Motto Lichter. An verschiedenen Stationen wurden zu Sternenlichterkette, bedeckter Kerze und Wunderkerzen Geschichten gelesen, gebetet und Lieder gesungen. Den Abschluss bildete eine Station mit bunten Knicklichtern, die richtig zusammengesetzt den Stall mit Krippe, Stern und Maria und Joseph als Bild ergaben. Thema hier war wie Gott Jesus mitten unter die Geknickten, wie Joseph und Maria, geschickt hat, um ihnen zu helfen und dies auch heute für uns, die wir uns immer von Last und Problemen knicken lassen, gilt.

 

Crazy Christmas Camp 2017

Die vier Soli, Sola gratia, Sola fide, Sola scriptura, solus Christus, sollten den Rahmen und das Thema für das Crazy Christmas Camp 2017 in Altenstein sein. Klang nach viel geistiger Arbeit und theologischer Auseinandersetzung. Sollte es noch einmal einen Rückblick auf das Reformationsjahr geben? Was kam, war eine spannende Beschäftigung mit der Bibel als Gebrauchsanweisung für’s Leben. Schon der „lockere“ Einstieg am Freitag zum Thema Gnade war herausfordernd. „Verfasse ein vierzeiliges Gedicht mit Gnade als Inhalt oder stelle das Wesentliche eines Gleichnisses mit schauspielerischen Mitteln dar“: Die Aufgaben, die Laura, FSJ-lerin im Auftrag des Landesverbandes, von uns forderte, waren nichts zum Zurücklehnen. Am Samstag folgte eine Übung zum Thema „Vertrauen“. Blind galt es eine Kerze anzuzünden und sich dabei nur auf die Anweisungen seines Partners zu verlassen. Die anschließende Bibelarbeit mündete in die Frage, ob und warum man Gott vertrauen kann. „Bibelexperten“ kamen am Samstagabend zu Wort und noch einmal galt es, sich mit einem Gleichnis auseinander zu setzen. Leichtfertige Antworten hatten dabei keine Chance. Der Gottesdienst am Sonntag stellte klar Jesus in den Mittelpunkt und wie man seine Versöhnung als lebensverändernde Kraft im Alltag einsetzen kann. Beim Abendmahl wurde die Gemeinschaft deutlich, die unter den Teilnehmern während es Wochenendes gewachsen ist. Der Dank gilt dem Landessekretär Thomas Göttlicher, der die Inhalte vorbereitet hatte und für ein fesselndes Crazy Christmas Camp sorgte.

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