ein kleiner Rückblick auf vergangene Events oder Aktionen:

1 2 3 4 5 6 7 Nächste Seite »

Hauskreistreffen

Lange genug hat es gedauert, bis der Wunsch umgesetzt wurde, dass sich der Junge-Erwachsene-Hauskreis mit dem „Aushilfs-Hauptausschuss-Kreis“ zu einem gemeinsamen Abend trafen. Sinn des Ganzen war es, sich geistlich und persönlich besser kennen zu lernen. So kam es, dass an dem vereinbarten Dienstag die Bude in Gundelsheim gerammelt voll war. Aber der Platz reichte, vor allem deswegen, weil aufgrund der Ferien nicht alle teilnehmen konnten. Als Thema des Abends ergab sich zufällig der Psalm 26. David, der Schreiber, wieder einmal in Troubles. Aber diesmal fühlt er sich unschuldig. Reihum fand jeder zumindest einen Vers, der ihm wichtig war und aus dem er etwas mitnehmen konnte. Es wurde ein schöner, interessanter Abend, den man durchaus in gewissen Abständen wiederholen kann.

 

Herbst-Arbeitseinsatz

Am 10. Oktober fand er letzte Arbeitseinsatz in diesem Jahr statt. Das Wetter meinte es sehr gut und das kam den Arbeiten draußen auf dem Gelände sehr entgegen. Es konnte einiges erledigt werden. Leider konnten diesen Termin nur wenige nutzen und es bleiben auch viele dringende Arbeiten liegen.

 

Sommerfest Stadtmission – CVJM

Im Rückblick war es eine gelungene  Veranstaltung. Das Wetter überraschte trotz regnerischer Prognosen mit Sonnenschein, so dass der Gottesdienst zu Beginn draußen unter den Bäumen stattfinden konnte. Der junge Prediger Boas Kliebisch hängte sein ganzes Herzblut in die Auslegung, in der es um Beziehungen und zuerst um die Beziehung zu Gott ging. Dass danach  zum Mittagessen jeder schnell etwas zwischen die Kiemen bekam und auch das Drumherum mit dem Abspülen und Aufräumen gut klappte, lag an der guten Organisation. Sportlich ging es am Nachmittag auf dem Hartplatz mit Fußball und Basketball weiter, und die Spielstraße für die Kinder war gut besucht. Nebenbei konnte man sich zum Kaffeetrinken im Schatten der Bäume treffen. Das A Capella-Quartett Quintensprung leitete dann den kulturellen Teil des Festes ein. Locker, leicht und lustig kredenzten die zwei Sängerinnen und zwei Sänger einen Strauß von beschwingten Liedern, die in die Sommerstimmung passten. Das Pünktchen auf dem i war das Konzert der Gruppe SoulJam. Man  merkte den drei Musikern an, dass ihre Konzerte vom direkten Kontakt mit den Zuhörern leben. Immer wieder banden sie das Publikum in ihre Lieder ein, kreierten aus dem Stegreif einen Rapp aus zuvor zugerufenen Begriffen und animierten zum Mitsingen und Tanzen. Zum Abschluss gab es dann noch den vorhergesagten Regen, der für eine erfrischende Luft sorgte und für die Natur so dringend notwendig war.

 

Bobengrün 2019

Es muss Plätze geben, an denen man einfach sein kann, um sich geistlich und emotional beschenken zu lassen. Die Pfingsttagung in Bobengrün ist mit Sicherheit so ein Platz. Dies wurde besonders während des 74. Treffen vom 8. bis 10. Juni 2019 deutlich. Wunderschönes Wetter – nicht zu heiß und auch nicht zu kalt und nass. Nur da sitzen, die Sonne und die Natur genießen, die Leute und das Treiben beobachten, die Seele baumeln lassen…. allein dafür war es wert, sich in den Frankenwald aufzumachen. Dann gab es natürlich noch die vielen Impulse mitzunehmen. Sei es den Rednern während der Veranstaltungen zu lauschen (manchem hätte man stundenlang zuhören können) oder die musikalischen Impressionen auf sich wirken zu lassen. Verschiedene Lobpreisbands umrahmten oder gestalteten die verschiedenen Programmpunkte. Dazwischen gabs dann auch mal ein amüsantes Spontankonzert einer kubanischen Vokalgruppe.
Selbst der berüchtigte Bobengrüner Regen gab ein kurzes Stelldichein. Aber der konnte die Stimmung nicht wirklich beinträchtigen.
Was für die Pfingsttagung immer zutrifft: Man trifft alte Freunde und macht neue Bekanntschaften. Schon obligatorisch der Abschied am Montagnachmittag: Nächstes Jahr in Bobengrün.

 

Wanderung am Karfreitung

Bei herrlichem Wetter machten sich insgesamt zehn hartgesottene Wanderer auf um die lange Strecke durch das Aufseßtal hinauf bis nach Gößweinstein zu bewältigen. Noch vor dem Juraaufsteig mussten die Kopfbedeckungen herausgeholt und die Sonnencreme aufgetragen werden. 10 Stunden in der freien Natur hätte die Haut sonst nicht ausgehalten. Im Aufseßtal angekommen, wurden erste Ermüdungserscheinungen unvermeidlich und so mancher ließ seine Beine im kühlen Nass baumeln. Die Aussicht auf ein kühles Getränk in der Kuchenmühle verlieh jedoch neue Kräfte. Dazwischen half eine nette Dorfbewohnerin damit aus, dass sie die leergetrunkenen Flaschen mit Wasser aus dem Hahn füllte. In Behringersmühle hatte sich die Gruppe etwas auseinander gezogen und man traf sich wieder, um den schweren Aufstieg durch das Felsenlabyrinth unterhalb Gößweisntein gemeinsam anzugehen. Fast alle schafften es, den Anblick von Burg und Basilika im Abendsonnenschein zu erleben.

1 2 3 4 5 6 7 Nächste Seite »

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.