ein kleiner Rückblick auf vergangene Events oder Aktionen:

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Pimp My Kitchen

Nachdem der alte Backofen in Burglesau schon lange den Anforderugnemn nicht mehr genügte und auch die Schubladen nach und nach ihre Stabilität vorloren, war eine Erneuerung der Küchenzeile von höchster Priorität. Am 10. April wurde das handgefertigte Teil eingebaut und der neue leistungsfähige Backofen nebst Kochfeld wurden integriert. Die neuen Schubladen laufen reibungslos und sind für den Gebrauch durch die Gruppen gewappnet. Die Feuertaufe bestanden hat die Einrichtung beim Mitarbeiter-Dankeschön-Essen, wo ein 7-Gänge-Menü für 20 Gäste gezaubert wurde. Ganz billig war die Erneuerung allerdings nicht. Mehr als ein Drittel wurde durch Förderung des LIONS-CLUBs abgedeckt. Es bleiben mehr als 3000,- € übrig, für die Spenden gesammelt werden sollen.

 

Frühjahrs-Arbeitseinsatz

Am Samstag, den 23 März fand sich wieder ein schlagkräftiges Grüppchen in Burglesau ein, um die notwendigen Arbeiten in Haus und Gelände anzugehen. Unter anderem wurden die Fundamente gegraben, die als Verankerung für das SECRET-SERVICE-Holzkreuz dienen. Das Kreuz ist mittlerweile aufgestellt. Alle Aufgaben konnten aber nicht erledigt werden. Zum Glück finden sich aber immer wieder Mitgleider, die am Feierabend Heinzelmännchen spielen und dafür sorgen, dass das Haus in einem guten Zustand bleibt. So ist nun auch der Kicker-Raum neu gestrichen und die Zeit der häßlichen Wandflecken, die durch eindringende Feuchtigekeit verursacht wurden, hoffentlich endgültig vorbei.

 

Krimi-Dinner

Eigentlich hätte es ein einfaches Dinner unter Freunden und Geschäftspartnern werden sollen. Eigentlich sollte nur die erfolgreiche Premiere von „wie ihr es wollt“ gefeiert werden. Eigentlich…
Doch dann wurde die Hauptdarstellerin des Stücks tot aufgefunden und aus der geplanten Feier wurde ein spannender Krimiabend bei bester Böhmischer Küche.

Am Samstag, 16. März, kamen wir zu neunt nach Burglesau um ein Krimidinner in den 20er Jahren zu erleben und zu genießen. Von Diskussionen über Tatmotive bei Kartoffelsuppe, über den Disput über Alibis bei böhmischen Knödeln bis hin zur Aufklärung der Knödelverschwörung beim Nachtisch… Am Ende konnte, zwar auf Umwegen, der Täter gefasst und direkt der anwesenden Polizei übergeben werden. Auch wenn manch einer zwischenzeitlich etwas verwirrt war, ob es jetzt um die Knödel auf seinem Teller oder andere Knödel geht hatten alle großen Spaß und der nächste kulinarische Mordfall ist bereits in Planung.

 

Crazy Christmas Camp 2018

Die Bergpredigt war das Thema des Cra­zy Christ­mas Camps 2018 vom 7. bis zum 9. Dezember. Angeleitet wurden die Teilnehmer von Thomas Göttlicher aus dem CVJM­-Landesverband Bayern. Er hatte schon 2017 dem „Camp“ eindrück­liche Impulse mit­gegeben. Der Ein­stieg am Freitag­abend beschäftig­te sich mit den Seligpreisungen. Glücklich sind jene, die…. Schon hier stellte sich heraus, dass Jesu Vorstel­lungen von Glück wohl anders aus­sehen wie die uns­rigen. Vom Schät­zesammeln war dann am Samstag­vormittag die Re­de. Anschaulich machte Thomas das, in dem er Geldbeutel und Schlüsselbünde einsammelte.
Mit einem Sta­tio­nen­weg durch das Haus machten sich die Teilnehmer am Nachmittag. Die verschiedenen Aspekte des Vater unsers wurden er­fahrbar gemacht.
Der Gottesdienst am Sonntagmor­gen wurde ge­meinsam mit einer anderen Gruppe im Haus gefeiert. Die verschiedenen Gesichtspunkte der Bergpredigt zogen noch einmal revue. Was es bedeutet, Salz zu sein, arbeitete Thomas in der Predigt heraus. Das Abendmahl schloss die intensive Zeit in Altenstein ab.

 

Mitarbeitertag

Was unter dem flapsigen Titel „Passt scho – obbä“ angekündigt war, entpuppte sich dann doch als härtere Kost. Die Sendschreiben an sieben Gemeinden am Anfang der Offenbarung waren das Thema des 3. Mitarbeitertages in diesem Jahr. Mit Jochen Fiedler war ein Referent eingeladen, der der Aufgabenstellung absolut gewachsen war und die Inhalte in einer guten und lockeren Art in die Gegenwart übertragen konnte. Spekulationen und abenteuerlichen Deutungen erteilte Jochen gleich am Anfang eine Absage. So wurden die sieben Gemeinden schon mal mit sieben Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft in Verbindung gebracht. Mittlerweile gibt es 28 Mitgliedsstaaten und die Übertragung hat sich erübrigt. Wie vor 2000 Jahren sind auch wir den Einflüssen der Zeit ausgesetzt und lassen unseren Lebenstil durch sie prägen. Und wie vor 2000 Jahren ist es wichtig, Rückgrat zu bewahren, sich vom Gegenwind nicht zu sehr beeindrucken zu lassen, im Wohlstand den Blick für das Wesentliche zu behalten und auch als kleine Gemeinschaft an einem Auftrag mit Perspektive zu arbeiten.
Sieben Gesprächsgruppen hatten sich jeweils mit einer Gemeinde zu befassen und die Ergebnisse den anderen darzustellen.
Das abschließende Abendessen leitete Jochen mit einem Feierabendmahl ein und schlug mit einer Bildmeditation die Brücke zum Segen. Insgesamt war es ein guter Tag, der Lust auf die Mitarbeitertage im Jahr 2019 machte.

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