Archiv für die Kategorie ‘Rueckblick’

Mitarbeitertag

Donnerstag, 25. Oktober 2018

Was unter dem flapsigen Titel „Passt scho – obbä“ angekündigt war, entpuppte sich dann doch als härtere Kost. Die Sendschreiben an sieben Gemeinden am Anfang der Offenbarung waren das Thema des 3. Mitarbeitertages in diesem Jahr. Mit Jochen Fiedler war ein Referent eingeladen, der der Aufgabenstellung absolut gewachsen war und die Inhalte in einer guten und lockeren Art in die Gegenwart übertragen konnte. Spekulationen und abenteuerlichen Deutungen erteilte Jochen gleich am Anfang eine Absage. So wurden die sieben Gemeinden schon mal mit sieben Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft in Verbindung gebracht. Mittlerweile gibt es 28 Mitgliedsstaaten und die Übertragung hat sich erübrigt. Wie vor 2000 Jahren sind auch wir den Einflüssen der Zeit ausgesetzt und lassen unseren Lebenstil durch sie prägen. Und wie vor 2000 Jahren ist es wichtig, Rückgrat zu bewahren, sich vom Gegenwind nicht zu sehr beeindrucken zu lassen, im Wohlstand den Blick für das Wesentliche zu behalten und auch als kleine Gemeinschaft an einem Auftrag mit Perspektive zu arbeiten.
Sieben Gesprächsgruppen hatten sich jeweils mit einer Gemeinde zu befassen und die Ergebnisse den anderen darzustellen.
Das abschließende Abendessen leitete Jochen mit einem Feierabendmahl ein und schlug mit einer Bildmeditation die Brücke zum Segen. Insgesamt war es ein guter Tag, der Lust auf die Mitarbeitertage im Jahr 2019 machte.

Wer baggert da so spät noch am Baggerloch?

Sonntag, 02. September 2018

Schon mehrere Jahre blättert in Burglesau im Kickerraum die Farbe von den Wänden. Irgendwann musste die Aufgabe anbepackt werden, das Mauerwerk trocken zu legen. In einem Sonder-Arbeitseinsatz sollte am ersten Septemberwochenende dazu ein erster Schritt unternommen und die Außenmauer aufgegraben werden. Trotz Maschineneinsatz war die Herausforderung kopernekisch genug. Die gute Nachricht: Die Ursache für das feuchte Mauerwerk wurde wahrscheinlich gefunden. Die schlechte Nachricht: Es wird noch einige Zeit vergehen, bis die Mauer neu abgedichtet ist und die Erde wieder eingefüllt werden kann.

Kinderfreizeit Pfingsten 2018

Dienstag, 04. September 2018

Mit Wickie auf der Wilden Lesau

Vom 20.05. bis 26.05.2018 fand in Burglesau die alljährliche Jungscharfreizeit des CVJM Bamberg statt. Unter dem Motto „Mit Wickie auf der Wilden Lesau“ setzten vierzehn kleine Wikinger und zwölf Häuptlinge die Segel und erlebten sieben Tage Action, Spaß und Gemeinschaft. In den unterschiedlichen Programmpunkten bauten wir Schiffe, suchten die richtigen Seerouten und kämpften tapfer gegen befeindete Wikingerstämme. Dabei wuchs das Team über die 7 Tage immer mehr zusammen und meisterte viele Abenteuer. Und auch der Glaube kam neben den vielen wilden Erlebnissen nicht zu kurz.
So erfuhren die Teilnehmer im Rahmen der geistlichen Einheiten viel über Barmherzigkeit, Mut, Teamgeist, Nicht-Aufgeben und friedfertige Problemlösungen, sowie Geschichten und Tipps aus der Bibel. Insgesamt erlebten wir eine aufregende und wunderschöne Woche: Tolle Menschen lernten tolle Menschen kennen und genossen die Zeit in Gemeinschaft, Natur und außerhalb des normalen Alltags.

Dabei machten nicht nur die vierzehn kleinen Wikinger neue Erfahrungen, sondern auch die zwölf Häuptlinge wuchsen über sich hinaus und leisteten eine super Mitarbeit vor und während der Freizeit!

Ein großer Dank geht an unsere Sponsoren der Freizeit, ohne deren finanziell- und materielle Hilfe die Freizeit nicht ermöglicht werden könnte:

Sparkasse Bamberg, VR Bank Bamberg eG, Live-Club Bamberg mit Volker Wrede, TeleSys Kommunikationstechnik GmbH mit Gerhard Förtsch, Boogiemen’s Friends, Institut Michael Ehlers mit Michael Ehlers, Bäckerei Kerling Bamberg mit Judith Kerling und Michael Kerling Landrat Dr. Günther Denzler, Leonie Fischer, Beni Steber, Helmut Richter und alle fleißigen Helfer, Unterstützer im Hintergrund der Freizeit.

Leonie Sauer

Pfingsttreffen Bobengrün 2018

Mittwoch, 06. Juni 2018

Wieder einmal eine besondere Pfingsttagung:
Zumindest eine ohne den obligatorischen Bobengrüner Regen. Aber auch eine Pfingsttagung, an denen die Prediger wirklich Tacheles redeten und Unbequemes nicht kaschierten. Das galt nicht zuletzt für die Gäste aus dem Sudan, Iran, Südkorea aber auch für die Redner aus Östereich und dem CVJM Landesverband. Neu waren die 4 Come-Together-Zelte am Samstagabend, mit angeboten für unterschiedliche Interessen. Am Sonntagnachmittag fand ein Selbstverteidigungskurs für Jungen und Mädchen statt, den ein ehemaliger Bodyguard aus dem Iran leitete. Ansonsten genossen die Teilnehmer die harmonische Festival-Atmosphäre, die Gemeinschaft in den verschiedenen Zeltlagern und die Aktivitäten der Kinder, die in der freien Natur ihren Fantasien beim Spielen freien Lauf lassen konnten.

Karfreitagswanderung 2018

Sonntag, 01. April 2018

12 Leute – soviel wie nie zuvor in der jahrelangen Tradition – machten sich auf, um die Mammut-Wanderung in die Fränkische Schweiz anzugehen. Bei strahlendem Sonnenschein und idealen Wanderbedingungen ging die Gruppe dem Juraanstieg entgegen. Nachdem der Höhenzug erklommen war, fand man unterhalb Lindachs ein schönes Plätzchen für das gemeinsame Frühstück unter einer mächtigen Eiche. Weiter Richtung Heiligenstadt und hinunter in das wunderschöne Aufseßtal. Die Abstände zwischen den Pausen wurden immer kürzer bis der letzte Anstieg aus dem Wiesenttal hoch durch die Felstürme nach Gößweinstein noch einmal alle Kräfte erforderte. Glücklich trafen sich die unterschiedlichen Grüppchen an der Basilika und den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendessen auf einem Buttenheimer Keller.

VERSCHWENDERISCH

Sonntag, 01. April 2018


VERSCHWENDERISCH – das war der etwas reißerische Titel des ersten Mitarbeitertages im Jahr 2018.
Auf das Thema eingelassen und die Einheiten vorbereitet hatte sich Clemens Schlosser, CVJM-Sekretär im Landesverband Bayern. Drei Bibelstellen stellten den Bezug zum Leitgedanken her: die erste behandelte den verschwenderischen Umgang eines Weinbergbesitzers, der auch den letzen Tagelöhnern noch den vollen Arbeitslohn auszahlt, obwohl sie nur eine Stunde gearbeitet haben. Die zweite Stelle beschrieb eine Vision des Propheten Hesekiel. Ein Rinnsal, das vom Tempel ausgeht wächst nach und nach zu einem gewaltigen Strom, den man nur schwimmend durchqueren kann. An den Ufern wachsen Bäume, die zwölfmal im Jahr Frucht bringen und das Wasser des Stroms verwandelt sogar das Tote Meer. Der dritte Bericht erzählte von der Frau, die verschwenderisch ein Gefäß wertvollen Nardenöls über die Haare Jesus ausgießt. Zwischen den Einheiten gab es Aktionen, die sich mit den Geschenken befassten, die Gott überreichlich gibt, ohne zuerst Bedingungen daran zu knüpfen. Der Tag endete mit einem leckeren Abendessen.

Waldweihnacht

Donnerstag, 18. Januar 2018

Die diesjährige Waldweihnacht stand unter dem Motto Lichter. An verschiedenen Stationen wurden zu Sternenlichterkette, bedeckter Kerze und Wunderkerzen Geschichten gelesen, gebetet und Lieder gesungen. Den Abschluss bildete eine Station mit bunten Knicklichtern, die richtig zusammengesetzt den Stall mit Krippe, Stern und Maria und Joseph als Bild ergaben. Thema hier war wie Gott Jesus mitten unter die Geknickten, wie Joseph und Maria, geschickt hat, um ihnen zu helfen und dies auch heute für uns, die wir uns immer von Last und Problemen knicken lassen, gilt.

Crazy Christmas Camp 2017

Mittwoch, 20. Dezember 2017

Die vier Soli, Sola gratia, Sola fide, Sola scriptura, solus Christus, sollten den Rahmen und das Thema für das Crazy Christmas Camp 2017 in Altenstein sein. Klang nach viel geistiger Arbeit und theologischer Auseinandersetzung. Sollte es noch einmal einen Rückblick auf das Reformationsjahr geben? Was kam, war eine spannende Beschäftigung mit der Bibel als Gebrauchsanweisung für’s Leben. Schon der „lockere“ Einstieg am Freitag zum Thema Gnade war herausfordernd. „Verfasse ein vierzeiliges Gedicht mit Gnade als Inhalt oder stelle das Wesentliche eines Gleichnisses mit schauspielerischen Mitteln dar“: Die Aufgaben, die Laura, FSJ-lerin im Auftrag des Landesverbandes, von uns forderte, waren nichts zum Zurücklehnen. Am Samstag folgte eine Übung zum Thema „Vertrauen“. Blind galt es eine Kerze anzuzünden und sich dabei nur auf die Anweisungen seines Partners zu verlassen. Die anschließende Bibelarbeit mündete in die Frage, ob und warum man Gott vertrauen kann. „Bibelexperten“ kamen am Samstagabend zu Wort und noch einmal galt es, sich mit einem Gleichnis auseinander zu setzen. Leichtfertige Antworten hatten dabei keine Chance. Der Gottesdienst am Sonntag stellte klar Jesus in den Mittelpunkt und wie man seine Versöhnung als lebensverändernde Kraft im Alltag einsetzen kann. Beim Abendmahl wurde die Gemeinschaft deutlich, die unter den Teilnehmern während es Wochenendes gewachsen ist. Der Dank gilt dem Landessekretär Thomas Göttlicher, der die Inhalte vorbereitet hatte und für ein fesselndes Crazy Christmas Camp sorgte.

Jahreshauptversammlung 2017

Donnerstag, 30. März 2017

Ein Mammutprogramm stand den Mitgliedern an der Jahreshaupt-versammlung 2017 am 28. März bevor. Neben der Wahl zum neuen Hauptausschuss war noch eine Abstimmung über eine Satzungsänderung auf dem Pro- gramm. Daneben gab es natürlich die obligatorischen Punkte, wie die Berichte des Vorsitzenden und des Kassenwarts und weitere Punkte, die abgehandelt werden mussten. Nach knapp 3 Stunden waren die Mitglieder des neuen Hauptausschusses gewählt und die Satzungsänderung war mit einer knappen Dreiviertel-Mehr- heit beschlossen worden. Der Hauptausschuss präsentiert sich deutlich verjüngt und tritt seine Arbeit für eine Zeitspanne von nur noch 2 Jahren an.


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