Archiv für Oktober 2014

Mitarbeiter Gottesdienst

Samstag, 11. Oktober 2014

IMG_7375

Jesus als Nutellabrot?!

„Wer isst morgens auch Nutella? Und wer schmiert sich dazu auch Butter auf’s Brot?“ Mit diesen Worten beginnt die Predigt von Dina (CVJM Landesverband) zum ersten Mitarbeitergottesdienst im Saal des Egelseepalstes am Freitag- abend, 10. Oktober.
Begonnen hat der Abend mit einer Worshipsession einer bunt zusammen- gestellten CVJM-Band, einer Begrüßung durch Gernot und Anni, bei der Dina vorgestellt wurde. Anschließend wurde bei einem Anspiel von Walter als Kellner, Anne und Gernot als Paar bei einer Luxuskreuzfahrt klar gemacht, dass es nichts besseres zu Essen gibt, als Nutellabrot. Da kommt nicht einmal ein Hummer MA-Godi7386oder Champagner hin. Aber so richtig satt macht Nutella dann wiederum doch nicht. Klar, der süße Geschmack ist verführerisch und für kurze Zeit ist der Hunger gestillt. Aber auf Dauer wird’s dann doch sehr ungesund. Was aber wahrhaftig satt macht ist Jesus, das Brot des Lebens. Dina erzählte über die Speisung der 5000 und verglich Jesus mit einem Nutellabrot. Im Gegensatz zu Nutella sättigt Jesus all unsere Bedürfnisse. Und zwar von jedem Mensch; Jesus ist nicht nur was für Feinschmecker!
Nach der Powerpredigt spielte die Band ein paar weitere Lieder und man ließ den Abend mit Süßigkeiten und Gesprächen ausklingen.

Kristin Spindler

Burgfest 2014

Donnerstag, 02. Oktober 2014

Bufe 14 Das diesjährige Burgfest wird sicher vielen noch lange als gelungende 111-Jahre-Feier in Erinnerung bleiben. Ein besonderes Händchen hatten die Organisatoren mit dem Termin am letzten September-Wochenende. Es waren ungewöhlich warme Herbstage und die Besucher konnten alle Veranstaltungen im Freien genießen. Der Höhepunkt des Samstagnachmittags waren die Sponsoren-Läufe zur Burg. Dabei hinterließen die 4 Läufer aus Bamberg anscheinend einen beachtenswerten Eindruck (Siehe auch den gesonderten Bericht von Jens Bodenstab). Obwohl es nicht wirklich ums Gewinnen ging, wurden bei der Halbmarathon-Distanz von den Schnellsten Läufern Zeiten unter eineinhalb Stunden erreicht. Den Sonntagmorgen prägte der Festgottesdienst auf dem Sportplatz, an dem Klaus Göttler unter dem Thema „Einer Für alle“ den Epheser-Brief lebendig werden ließ. Die unterschiedliche musikalische Gestaltung kam von der Band es CVJM Großhabersdorf und den Bäckerposaunen. Nach den Workshops und dem Posaunenkonzert während der Mittagszeit wurde bei der Nachmittagsveranstaltung ein buntes unterhaltsames Programm geboten. Die Band Coram Publico überzeugte mit eigenen Bluesnummern sowie mit bekannten Lobpreisliedern. Zum Finale wurde die riesige, 3-stöckige Geburtstagstorte auf den Platz gerollt, von der dann auch jeder ein Stück abbekam.Laeufer

Anlässlich des 111 jährigen Jubiläums des CVJM wurde am letzen Septemberwochenende auf der Burg Wernfels bei Nürnberg das traditionelle Burgfest abgehalten. Highlight am Samstag, dem 27.09., war ein Sponsorenlauf an dem die vier Ausnahmesportler Uli, Basti, Leonie und Jens aus Bamberg teilnehmen wollten. Nach anfänglich navigatorischen Missverständnissen trafen diese pünktlich fünf Minuten vor Abfahrt des Shuttlebusses ein, der trotzdem rechtzeitig erreicht wurde.
Die Ziele waren klar: 3x14km und 1x7km wollte die wagemutige Truppe an diesem Tag zurücklegen. Allerdings stellte sich kurz vor dem Start heraus, dass es sich nicht, wie angenommen, um einen Staffellauf handelte, sondern alle anderen die 21km bis zur Burg zurück laufen wollen. Ein bisschen verunsichert, aber dennoch todesmutig stürzten sich die Leistungssportler in dieses große Abenteuer. Vom Start weg war klar, wer die Favoriten sind, die man von hinten gut beobachten konnte. Während Uli, Leonie und Jens nach kurzer Zeit das Schlusslicht bildeten, kämpfte sich Basti weiter an die anderen Läufer heran. Nach 5km gab es die erste Versorgungsstation, an der noch alles möglich schien. An der zweiten Station, nach 10 km, kamen die hinteren drei allerdings bereits mit schweren Beinen an. Da Leonie ihr Ziel von 7 km souverän überboten hatte, entschloss sie sich an dieser Stelle aufzuhören, woraufhin sich Uli und Jens aufmachten auch ihr Ziel zu erreichen. Nach ca. einer Stunde und 50 Minuten und Kilometer 14 kam für Jens und Uli dann der Schock: Während Basti bereits bei der Burg war, plagten Jens starke Knieschmerzen, trotz derer sie die letzte Station bei 16 km erreichten. Jetzt gab es nur noch ein Ziel und das war die Burg. Mit viel Motivation und Kampfgeist schleppten sich die beiden die letzen Kilometer und erreichten nach rekordverdächtigen zwei Stunden und 35 Minuten das Ziel auf der Burg. Dort wurden sie bereits von den anderen beiden und der Familie Brehm, die auch an der Segelfreizeit teilgenommen hatte, erwartet. Gemeinsam wurde noch ein schöner Nachmittag auf der Burg verbracht, nach dem es stolz wieder Richtung Heimat ging.

Jens Bodenstab