Archiv für Mai 2013

Pfingsten in Bobengrün 2013

Donnerstag, 23. Mai 2013

BoGrüHome II

Es gibt es noch – das berüchtigte Bobengrün-Wetter, das die Wege auf dem Tagungsgelände in Schlammbahnen verwandelt. Nach 3 Jahren Abstinenz regnete es während der Pfingsttagung wieder. Und diesmal so stark, dass die Abendveranstaltung am Sonntag ins Tagungscafé verlegt werden musste.  Die Veranstaltung ist dennoch nicht nur etwas für harte Christen. Dies zeigte sich, als am Montag nach der Unwetterwarnung die Waldarena  zur ‚Stunde der Seelsorge‘ wieder gut gefüllt war. Ansonsten waren die 3 Tage in freier Natur wieder eine großartige Gelegenheit zum Ausspannen, für intensive Begegnungen, zum gespannten Zuhören auf Gottes Wort oder sich einfach an der ungezwungenen Atmosphäre zu freuen. Ein dickes Lob an alle, die mit der Pfingsttagung eine organisatorische und logistische Meisterleistung vollbringen. Die Teilnehmer können es sich gut gehen lassen. Dass sie immer wieder gerne nach Bobengrün kommen, zeigt der Umstand dass es Jahr für Jahr mehr Besucher werden.

1. Mai-Ausflug

Freitag, 03. Mai 2013

Home 1. MaiBurglesau war dieses Jahr das Ziel des traditionellen Ausflu- ges der CVJM-Familie zum 1. Mai. Insgesamt 16 Radler nutzten die Gelegenheit zu unterschiedlich schweren Tou- ren auf dem direkten Weg oder über den Stammberg. Die anderen kamen mit den Autos dazu. Bei der Ankunft wartete ein üppiges Salat- buffet und verschiedene Spe- zialitäten vom Grill. Fleißige Hände hatten für den reich gedeckten Tisch gesorgt. Auch das Kuchenangebot zum Kaf- feetrinken ließ keine Wünsche offen. Nachdem das Wetter mitspielte, konnte der ganze Tag im Freien verbracht werden. Die Kinder tobten sich beim Fußballspielen aus, wobei die Fußballerinnen mit besonderem Elan dabei waren. Andere Spielangebote hatten deshalb keine Chance. Annika zog ihre Zuhörer bei ihrer Andacht in Bann. Man nimmt ihr ab, dass Gott für sie kein frommer Gedanke ist, sondern in das Leben von Menschen eingreift. Nach einem ausgefüllten Nachmittag sattelte man wieder die Stahlrösser und machte sich dem Sonnenuntergang entgegen wieder auf den Heimweg.